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Bodenbearbeitung
Steiniges Gelände
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Fruchtfolge
Fruchtwechsel als zentrale Methode des ökologischen Ackerbaus
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Unkrautbekämpfung
Mit mechanischer Bodenbearbeitung statt Pestizieden

Bodenbearbeitung

Die Rhön besticht in ihrer Natur durch zu steingwordene Sehenswürdigkeiten, wie den Basaltblöcken in der Nähe vom Basaltsee in Ginolfs.

Steine können in der Landwirtschaft jedoch oft sehr herausfordernd werden. Besonders im Ackerbau ist man mit dem Absammeln von großem Gestein auf den Äckern viel beschäftigt. Damit diese bei der Ernte im Sommer nicht gefährlich werden und zu Schäden an den Erntemaschinen führen, ist das ständige Absammeln größerer Steinbrocken notwendig.

Fruchtfolge

Um innerbetriebliche Nährstoffkreisläufe zu bilden und Beikraut besser kontrolieren zu können, ist der Fruchtwechsel im Ackerbau eine zentrale Maßnahme der ökologischen Landwirtschaft.

Mit dem Anbau von Leguminosen wird dem Boden beispielsweise notwendiger Stickstoff zugeführt. 

Jährlicher Wechsel des Anbaus hilft, eine Verbreitung von Beikräutern, Schädlingen sowie Pflanzenkrankheiten zu hemmen.

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Unkrautbekämpfung

Die Fruchtfolge und der Wechsel zwischen Sommer und Winterbau wirkt regulierend auf den Unkrautbestand im Feld. Zusätzlich wird das Unkraut mechansich z.B. mit dem „Striegel“ bekämpft. Dabei werden die Äcker zur richtigen Zeit befahren, um mit den Zinken der Maschine die Unkräuter mit Dreck zu bedecken, somit diese im Wachstum gehindert werden.

Ausdrücklich kein Chemiedünger oder Agrargifte im Öko-Anbau. Dies schont die Kulturlandschaft und deren kostbare Böden, sowie  die Artenvielfalt der Insekten.